Hallo Mai!

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Kein Monat wird von Dichtern und Liederschreibern so umworben wie der Mai. Unzählige Bräuche, Lieder, Tänze und Gedichte heißen ihn willkommen. Vielleicht ist es die Freude über das frische Grün (das sogar einen eigenen Namen hat: Maigrün), das Bäume und Sträucher schmückt oder die Leichtigkeit und Wärme, die uns in Feierlaune versetzt oder einfach diese unbändige Lebenslust, die der Mai mit sich bringt.

Der Mai ist ein Monat zum Genießen. Junge Birkenweige stehen bei uns im Haus und duftende Blumen aus dem Garten auf dem Esstisch. Die Jungs ernten die Radieschen und die ersten Kohlrabi aus dem Garten. Sonnenstrahlen kitzeln im Gesicht. Und selbst der Mairegen ist sanft und erfrischend. Ach Mai…

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Wir freuen uns im Mai auf:   

*lange Wochenenden. Er bringt nicht nur den Maifeiertag und Christi Himmelfahrt mit sich, sondern darf dieses Jahr auch Pfingsten (bei uns sogar mit einer Woche Pfingstferien) und Fronleichnam ausrichten! Und können wir dann noch die Brückentage nutzen, stehen richtig langen Wochenenden nichts im Wege.

*bunt geschmückte Birken. Hier in der Region stellen die jungen Männer den Mädels einen Maibaum unter das Fenster als Zeichen für ihre Liebe.

*Spargel, Rhabarber, frische Salate und Kräuter, Maiwirsing und Mairübchen. Und nicht zu vergessen: die ersten Erdbeeren!

*den Muttertag!

*Radtouren entlang blühender Rapsfelder.

*einen Kindergeburtstag und eine Taufe!

*die Verwandlung der Löwenzahnwiesen in ein Meer aus Pusteblumen. So viele Wünsche, die sich in die Luft erheben können.

* Maibowle, mhhh (ein Rezept gibt es hier).

* Schmetterlinge.

*Holunderblüten (Ende Mai). Für Sirup, in Teig gebacken oder als Tee getrocknet.

* Ausflüge jeder Art. Der Mai lockt uns nach draußen.

* Flieder, Pfingstrosen, Akelei, Schneeball und viele andere Blütenschönheiten. Und nicht zu vergessen: das Maiglöckchen!

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„Im Galarock des heiteren Verschwenders,
ein Blumenzepter in der schmalen Hand,
fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders,
aus seiner Kutsche grüßend, über Land.“ Erich Kästner

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Ich wünsche Euch einen wunderbaren Mai!

Liebe Grüße

Leni

 

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Grünzeug

Kartoffeln setzen (dieses Jahr in Unterhose)

Garten

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Kartoffeln anbauen ist irgendwie magisch. Man steckt eine Kartoffel im Frühling in die Erde und – simsalabim – holt im Sommer/Herbst ganze Hände voll wieder heraus. Vielleicht sind deshalb auch meine Kinder immer gleich so Feuer und Flamme, wenn es wie jetzt im April wieder los geht mit den Kartoffeln. Und eigentlich sogar schon früher, denn „La Ratte“, „Rosa Tannenzapfen“, „Blauer Schwede“, Mayan Twilight“, „Vitelotte“ und „Charlotte“ liegen bereits seit drei Wochen zum Keimen in ihren Kisten. Falls Ihr Euch gerade wundert, warum wir die Kartoffeln schon im April in die Erde bringen und nicht noch die Eisheiligen abwarten: Unser Grundstück liegt in einem kleinen Kessel, umgeben von Wald. Selbst wenn es im Mai noch einmal kalt wird (was in den letzten Jahren hier nicht der Fall war), so muss es wirklich richtig, richtig kalt sein, bevor der Frost unseren Garten erreicht. Für diesen Fall halten wir immer ein Vlies bereit, was aber, wie schon gesagt, in den letzten Jahren nie zum Einsatz gekommen ist.

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Am Morgen gingen wir den Beinwell einsammeln, der rund um unser Grundstück in rauhen Mengen wächst. Den Beinwell legen wir immer zusammen mit den Kartoffeln in die Erde; er dient als Dünger, aber vor allem soll er den Kartoffelkäfer fern halten (bis jetzt hatten wir noch nicht einen Käfer auf dem Kartoffellaub – toi, toi, toi).

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Die Beete hatten wir letzte Woche schon vorbereitet. Da, wo letztes Jahr noch Kohlrabi, Salate, Erbsen und Blumen wuchsen, dürfen dieses Jahr die Kartoffeln blühen. Und Freunde haben wir uns dieses Jahr auch wieder eingeladen. Allerdings stand bei diesem herrlichen, heißen Aprilwetter nicht die Arbeit im Garten im Vordergrund, sondern der Spaß, der wiederum mit reichlich Wasser verbunden war.

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Und so kam es auch, dass die Kinder dieses Jahr die Kartoffeln in Unterhosen in die Erde gebracht haben ;-). Wenn ich so auf die Fotos, der letzten Jahre zurückblicke, in denen wir Mitte April immer in dicken Westen und langen Hosen im Garten standen, wird dieses Jahr uns sicher alle ganz besonders in Erinnerung bleiben.

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Drei Kisten mit vorgekeimten Kartoffeln versenkten wir in drei Beete. Und nachdem die Kartoffeln mit Erde bedeckt worden waren, wurde gewässert. Wer mehr Wasser abbekommen hat, die Beete oder die Kinder vermag ich allerdings nicht zu sagen.

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Ich hoffe, Ihr habt ein ebenso so sonniges wie schönes Wochenende hinter Euch und wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße

Leni

 

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Wochenende in Bildern
Gartenglück

Im Frühlingswald plus selbstgemachte Kräuterbutter

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Heute haben wir den Kindergarten (für meinen kleinen „Großen“) mal ausfallen lassen (schade, dass das mit der Schule nicht geht) und haben die Buschwindröschen im Wald besucht. Elfengleich recken sie Köpfe aus dem Grün und schmücken den noch kahlen Wald in frischem Frühlingsgrün. Die Jungs bemühten sich auf keines drauf zu treten (bei diesen riesigen Blütenteppichen eine echte Kunst).

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Aber nicht nur die Buschwindröschen breiten sich um diese Zeit im Wald aus, sondern auch der Bärlauch. Und da mittlerweile auch einige andere Kräuter in unserem Garten den Ruf des Frühlings gehört haben und innerhalb von Tagen neu gesprossen sind, habe ich heute direkt mal Kräuterbutter gemacht.

Neben dem Bärlauch nehme ich gerne Schnittlauch, wenige Blätter Sauerampfer, Pimpinelle, Dill und (der war allerdings gekauft) und Schnittknoblauch. Aber butterkompatibel sind auch noch ganz viele andere Frühlingsgesellen. Letztes Jahr haben die Kinder mal eine Blümchenbutter gemacht mit Löwenzahnblüten und Gänseblümchen (auch sehr lecker).

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Für die Kräuterbutter die Butter in Würfel schneiden und bei Zimmertemperatur weich werden lassen. Die Kräuter (gegebenenfalls) waschen, abtrocknen und fein hacken. Zusammen mit Salz und Pfeffer mit der Butter vermengen.

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Ich mache immer gleich zwei Portionen (500 Gramm Butter), fülle sie dann in Gläser ab und friere einen Teil für den Sommer ein.

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Wenn man die Gläser mit einem Etikett versieht, hat man außerdem ein kulinarisches Mitbringsel für Freunde. Zusammen mit einem Bund frischer Frühlingskräuter toppt es garantiert jeden Blumenstrauß ;-).

 

Liebe Grüße

Leni

 

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12von12
Freutag
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Freitagslieblinge
Naturdonnerstag

 

 


5 Dinge

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5 Dinge, die mich gerade glücklich machen:

  1. Die Hände in der Erde haben.

Temperaturen um 15 Grad, Sonnenschein und Regen. Perfekt für Gartenarbeit am Wochenende.

Nicht nur unsere Hühner lieben den Kompost (wegen den Würmern) – es gibt keinen besseren und günstigeren Dünger.  Jetzt im Frühjahr bringen wir ihn auf die Beete, unter die Sträucher und Obstbäume aus.

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Auch die Hochbeete haben wir wieder mit Kompost aufgefüllt (letztes Jahr haben wir sie neu geschichtet – sie sacken innerhalb eines Jahres ein ganzes Stück ab). Und die ersten Hochbeetbewohner durften auch schon einziehen.

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2. Der Sonnenschein bringt es wortwörtlich ans Tageslicht: der Frühjahrsputz ist nötig.

Das ist irgendwie ein natürlicher Drang im Frühling, alles wieder frisch, sauber und geordneter zu haben, oder? Und wenn man einmal anfängt, machen alle Kinder von ganz alleine und mit größtem Vergnügen mit. Regelmäßig setzte ich (Bio) Orangenschalen (von unseren Smoothies) in Essig  an – ein Spitzenallzweckreiniger. Und mit Zeitungspapier bekommt man tatsächlich die Fenster streifenfrei sauber. Was man sonst noch alles kostengünstig und ökologisch selber an Reinigungsmitteln herstellen kann, habe ich hier gefunden.

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3. Wenn Du etwas Schönes liest, erzähle es weiter.

Bei unserem Frühlingsputz habe ich die „Floh“- Beilage „Hallo Welt“ (eine Kinderzeitschrift) zwischen den Sofakissen gefunden und dort einen Artikel über Ollie und Harry gelesen. Ollie und Harry sind zwei Jungs aus Schottland, 8 und 5 Jahre alt und haben ganz besondere Wochenenden. Sie versuchen nach und nach ihre To Do-Liste abzuarbeiten auf der (mittlerweile) 500 verschiedene, große und kleine Abenteuer stehen, die die Jungs zusammen mit ihren Eltern erleben wollen bevor sie 18 Jahre alt sind. Angefangen von im Wald übernachten und Gold aus einem Bach sieben über einen Tag wie Menschen aus der Steinzeit leben bis zu einem Ausflug ins Weltall. Letzteres geht nicht? Doch! Statt selbst in den Weltraum zufliegen, hat die Familie einfach zwei Legomännchen mit einem Ballon ins All geschickt (und ein Video davon gedreht, schaut mal hier).

Warum ich die Gschichte über Olli und Harry so schön finde? Weil sie mich motiviert. Inspiriert. Weil ich auch einen To Do-Liste habe (Überraschung, bei meinem Listenfaible;-)) mit Dingen, die ich in meinem Leben noch tun möchte und erleben will. Mit den Menschen, die ich liebe. Und diese, besagte Liste liegt einfach irgendwo in einer Kiste herum. Und egal ob geschrieben oder im Kopf, ich glaube, jeder hat irgendwie so eine Liste. Mal kürzer, mal länger. So viel, was man auf die lange Bank schiebt. Zeit, es anzupacken! Also habe ich mich mit den Jungs am Wochenende zusammengesetzt und unsere gemeinsame Abenteuer-Liste (allerdings vorerst mal nur mit 20 Punkten) geschrieben und an den Kühlschrank gepinnt. Es kann losgehen!

Von der Liste der Fergusons haben wir uns einiges abgeguckt – schaut sie Euch doch auch mal (hier) an :-).

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4. Weidenkätzchen und Frühlingsdeko.

Unser (sehr entfernter) Nachbar hatte vor zwei Wochen seine Weiden beschnitten und die Weidenkätzchenzweige an die Straße gestellt. Jetzt stehen sie in unserer Vase. Erst recht nackig (wenn Weidenkätzchen überhaupt nackig sein können) und jetzt geschmückt mit kleinen gefilzten Blütenanhängern.

 

Die sind übrigens ganz schnell gemacht und auch für kleine Kinderhände kein Problem. Man braucht nur Murmeln, Filzwolle, Seife und (sehr) warmes Wasser zum Filzen und später eine Garnschnur zum Aufhängen. Die Filzwolle wird um die Murmel gelegt und mit Wasser und Seife erst vorsichtig, später dann mit Kraft in den Händen (und auf einer rauen Unterlage, wie einem Handtuch) immer wieder gerollt, geknetet, gerieben und geformt, bis die fluffige Wolle ein fester Ball geworden ist. Dann wird die Kugel unter klaren, warmen Wasser ausgewaschen und getrocknet. Am nächsten Tag schneidet man die trockene Kugel kreuzförmig ein und holt die Murmel heraus. Mit einem Schnur, die man mit der Nadel durch den Filz zieht, kann man die Blume nun aufhängen.

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Ich habe die Blüten noch mit einer Holzperle verziert. Man kann aber zum Beispiel auch ein kleines Glöckchen in die Blume einnähen.

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5.   Der Bärlauch sprießt. Aus einem kleinen Pflänzchen, dass ich vor vielen Jahren unter die Hortensien setzte, ist ein kleiner Bärlauchteppich geworden, der jedes Jahr noch größer wird.

 

Die Blätter riechen herrlich frisch und angenehm nach Knoblauch und verfeinern bei uns gerade Quark, Dip und Butter. Und das Beste: ich muss dafür nur in den Garten gehen.

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Was macht Euch gerade glücklich?

Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße

Leni

 

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WiB
12v12
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Unsere Lieblingsfrühlingskinderbücher

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Mit dem März kommen endlich die Frühlingsbücher wieder in unser Bücherregal. Nicht unbedingt pünktlich zum 1. März, denn obwohl der meteorologische Frühling bereits begonnen hat – draußen ist es gerade sehr winterlich (wir waren erst heute wieder Schlitten fahren) und deshalb regiert bei uns auf Jahreszeitentisch und in der Bücherauswahl noch König Winter. Den Frühlingslesestoff habe ich aber trotzdem schon einmal ausgepackt, damit ich Euch unsere Favoriten vorstellen kann:

Da wäre vorneweg natürlich  „Frühling“ von Eva-Maria Ott-Heidmann. Ein Klassiker, gerade für die ganz kleinen Kinder. Ich mag ihre stimmungsvollen Bilder, die immer so passend die jeweilige Jahreszeit einfangen. Sehr oft gelesen (oder besser vorgelesen) wird hier gerne der Weg von der Wolle von Pelles Lämmchen bis zu seinem neuen Anzug in „Pelles neue Kleider“ von Elsa Beskow. Nicht nur im Frühling. Die Geschichten von Familie Maus lieben alle meine Kinder. Zum einen wegen der schönen Reime und den tollen Zeichnungen, zum anderen weil sie sich in der quirligen Mäusegroßfamilie oft auch einfach wiedererkennen. Das Buch aus der Reihe passend zum Frühling heißt  „Familie Maus macht Picknick“ . Wo wir gerade bei Reimen waren (alles was sich reimt stand bei meinen Jungs schon immer hoch im Kurs)  –  da dürfen auch diese zwei nicht fehlen.  Der Klassiker „die Wurzelkinder“ von Sybille von Olfers, in das selbst mein großer Sohn noch einen verstohlenen Blick von der Seite hinein wirft, wenn die Käfer geputzt werden und die Geschichte um den Hasen „He Duda“ von Axel Scheffler, der nicht weiß, dass er ein Hase ist. Und wie der Hase selbstverständlich zu Ostern gehört, gehören auch die Ostereier dazu. Und die, die sie produzieren. „Freimut – Ein Huhn gibt nicht auf!“ ist ein Buch über Mut und Freundschaft, und trifft bei uns als Hühnerbesitzer genau ins Schwarze. Die Namen der Tiere sind, naja, ein wenig doof (bis auf „Freimut“), deshalb haben wir ihnen kurzum andere Namen gegeben. Die Geschichte ist aber sehr nett und für Kinder ab drei oder vier Jahren (würde ich sagen) geeignet. Für ältere Kinder (ab sechs Jahren) kann ich „Kleine Biene Sonnenstrahl“ empfehlen. Darin geht es um die Abenteuer und Aufgaben einer kleinen Biene. Sehr schön geschrieben. Auch wunderbar geschrieben, aber manchmal recht schwer verständlich für Kinder (und deshalb eher etwas für Kinder ab fünf oder sechs Jahren), ist das „Ostermärchen“ von Christian Morgenstern.  „Die Wichtelkinder“ stehen zwar bei uns das ganze Jahr im Bücherregal, aber weil die Geschichte der Wichtelfamilie mit den zauberhaften Hüten mit dem Frühling endet, bekommt das Buch auch einen Platz in unserer Frühlingsbücherliste. Genauso wie „Rosi pflanzt Radieschen“ , dass sich auf dem Bild oben deshalb nicht befindet, weil es einer der Jungs zwischendurch stibitzt hatte (zusammen mit dem zweiten Holzhasen). Neben unserer Vorliebe für Elsa Beskow-Bücher haben wir mittlerweile auch eine kleine Axel Scheffler-Sammlung. Von „Riese Rick macht sich schick“ bis „Für Hund uns Katz ist auch noch Platz“ haben wir in den letzten Jahren nicht nur viele schöne Bücher von ihm (als Illustrator) lieben gelernt, sondern auch als Theaterstück oder Puppenspiel angeschaut. Das Häschen Rosi, das so gerne Radieschen mag, begleitet meine kleineren Kinder immer dann, wenn wir im März die ersten Radieschen aussäen (denn sie weiß genau wie das geht ;-)). Für größere (kleine) Gärtner ist „Erbse, Apfel und Sonnenblume“ von Jo Elworthy super. Und nicht nur für die. Ich würde mir wünschen, manche Gartenfachbücher hätten ihr kompaktes Wissen so schön anschaulich und einfach erklärt wie in diesem Gartenbuch für Kinder.

Vielleicht ist ja das ein oder andere Buch für Eure Familie mit dabei? Oder vielleicht habt Ihr noch einen Frühlingsbuch-Schatz, den wir unbedingt kennenlernen sollten? Immer her damit :-). Eine weitere Liste mit schönen Frühlingsbüchern hat übrigens auch die liebe Ramona auf ihrem Blog 2plus4sindwir zusammengestellt.

*die Bücherlinks sind Amazon Partnerlinks. Das bedeutet, dass Dich das Produkt, wenn Du es über den Link bestellst, nicht mehr kostet als ohne Bestellung über den Link. Ich bekomme lediglich ein paar Cent Provision. Wenn eine bestimmte Summe erreicht ist, bestelle ich von der Provision ein Buch, das ich wiederum hier auf dem Blog verlose.  Ich danke Dir ♥

 

Liebe Grüße ♥

Leni