Teezeit

Teekräuter3

Als erstes mal ein Geständnis: ich trinke keine Kaffee. Ich weiß, ich bin da in der Minderheit, und der stetig steigenden Anzahl an Coffeeshops zufolge, werden wir (Nicht-Kaffeetrinker) auch immer weniger. Ich mochte übrigens auch noch nie Kaffee. Weder mit Milch, noch mit Zucker, noch mit beiden. Weder bei Müdigkeit, bei Stress oder in geselliger Runde. Aber Tee. Ja, Tee trinke ich hin und wieder gerne. Nicht täglich mehrere Tassen. Aber wie heimelig ist es doch, mit einer Tasse Tee in der Hand auf dem Sofa zu sitzen und zu lesen, während es draußen kalt ist und der Regen an die Scheibe prasselt. Als ich ein Kind war, hatten wir immer Teedosen mit herrlich duftenden Teemischungen in der Küche stehen. Mittlerweile ist meine „das-muss-ich-nicht-kaufen-sondern-kann-es-selber-machen“- Vorliebe auch beim Tee angekommen und so experimentiere ich seit zwei Jahren an meinen eigenen Teemischungen mit Kräutern, Blättern und Früchten aus dem Garten.

Sommerblumen

Und das mache ich so: zu den ein bis zwei Hauptkräutern (die für den Anlass, die Beschwerde oder die Wirkung entscheidend sind) gebe ich für den Geschmack ein paar Lieblingskräuter dazu und fülle mit Beerenblättern oder Blumenblüten (Rose, Malve) auf. Unten habe ich die Kräuter aufgelistet, die ich immer wieder für verschiedene Mischungen nehme. Die Auflistung ist so zu verstehen, dass nicht alle Kräuter und Früchte auf einmal in den Tee kommen (müssen), sondern immer nur ein oder zwei Komponenten je Kategorie.

Teekräuter (2)

Meine Favoriten sind:

Erkältungstee

Hauptkräuter: Salbei, Oregano, Thymian, Holunderblüten

Geschmackskräuter:  Zitronenmelisse, Kamille, Zitronenverbene

Füllkräuter: Brombeer,- oder Himbeerblätter, Kamille

Magen/Darmtee 

Hauptkräuter: Fenchel, Anis, Dill (Samen)

Geschmackskräuter: Apfelstücke

Füllkräuter: Rosen,- oder Malvenblüten

Wintertee         

Hauptkräuter: Ringelblumenblüten, Melisse, Ananassalbei,

Geschmackskräuter: Zimt, Vanille, Hagebutte, Orangenschalen

Füllkräuter: Kornblumen, Erdbeerblätter

Frühlingstee    

Hauptkräuter: Minze, Hibiskus, Apfel

Geschmackskräuter: Waldmeister (nur in kleinen Mengen), Erdbeeren

Füllkräuter: Gänseblümchen, Frauenmantel

Kindertee          

Hauptkräuter:   Apfelstücke, Hagebutte, Hibiskus, Pfefferminze 

Füllkräuter: Brombeer-, Himbeerblätter, bunte Blüten

Teezeit

Was ist Euer Lieblingstee?

Liebe Grüße ♥

Leni

 

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Saatgut sammeln

Samen

Das Saatgut ist für den Gärtnern das Alpha und das Omega – Anfang und Ende des Gartenjahres. Und während der August uns mit seiner Opulenz sowieso schon auf Trab hält (die Abenden verbringe ich regelmäßig beim Einkochen in der Küche), gilt es jetzt hier und da schon die Samen von Gemüse und Blumen einzusammeln.

Das alles mit einem (recht winzigen) Samenkorn beginnt, will man kaum glauben, wenn man die mannshohen Tomatenpflanzen oder die riesigen Kürbispflanzen sieht. Und doch – alles ist perfekt angelegt in diesen kleinen Samen, geschützt durch Schoten, Früchte und Kapseln. Die Natur bringt mich immer wieder zum Staunen.

Dillsamen

Was ich gerade an Saatgut schon ernten kann, sind vor allem die Samenstände der Kräuter wie Dill, Liebstöckl, Schnittlauch, Ruccola und Gewürzfenchel. Aber auch Radieschen, Bohnen, Mangold, Salat, Tomaten und vieles mehr. Einiges ist durch die regenarme Zeit schon trocken genug um abgepackt, beschriftet und einsortiert zu werden. Anderes muss noch ein wenig nachtrocknen (zum Beispiel, die Samen, die aus einer Frucht stammen).

Feuerbohnen

Besonders schön und farbenfroh sind die Feuerbohnen. Ich habe sie im Frühjahr auf einer Saatgutböse erworben (ich habe sogar noch das Gesicht der Dame hinter dem Stand vor Augen). Viele Bohnenkerne brauchen wir nicht als Saatgut für nächstes Jahr. Eine Hand voll kommt nächstes Jahr wieder in die Erde, eine Hand voll wird weiter getauscht und der Rest landet im Kochtopf.

Ringelblumensamen

Die Samengewinnung ist übrigens (bei den meisten Pflanzen) nicht schwer. Ich habe mal ein paar erste Tipps zusammengeschrieben:

  1. Nur von samenfesten Sorten lohnt es sich Saatgut zu gewinnen.
  2. Bei selbstbefruchtenden Pflanzen (z.B. Tomaten) besteht keine Verkreuzungsgefahr. Hat man von einer fremdbefruchtenden Pflanze (z.B. Kürbis) mehrere Sorten (oder der Nachbar), muss man die Pflanzen, deren Saatgut man gewinnen möchte isolieren und von Hand bestäuben, um Samen zu gewinnen, die genau die Eigenschaften der Mutterpflanze haben.
  3. Einjährige Pflanzen bilden direkt Samen. Man lässt sie blühen und die Samen heranreifen.
  4. Zweijährige Pflanzen (z.B. Möhren) bilden erst im zweiten Jahr Samen. Entweder sie bleiben so lange in der Erde oder man gräbt sie aus, lässt sie überwintern und setzt sie dann wieder in die Erde zurück.
  5. Um Samen aus Früchten zu gewinnen, löst man das Fruchtfleisch vom Samen ab (z.B. bei der Tomate) und trocknet die Samen auf einem Küchenhandtuch.
  6. Alle Samen sollten trocken sein, bevor man sie abpackt und beschriftet (wichtig). Dann werden sie dunkel, kühl und trocken gelagert.

Wer gerne mehr über die Gewinnung von eigenem Saatgut lesen und lernen möchte, dem empfehle ich folgende Bücher. Für Einsteiger das sehr preisgünstige und „schlanke“ Werk  „Pflanzensamen“ von Josie Jeffrey (der Einfachheit halber ist das ein Amazon-Partner-Programm-Link* also Werbung!). Dort findet man eine Anleitung über das Erstellen einer eigenen Samenbank, Tipps zu Tauschbörsen und Samenpotraits zu vielen Pflanzen. Für weiter gehende Informationen und ein tieferes Verständnis über die Samengewinnung (insbesondere der Befruchtungsbiologie), empfehle ich das umfassende Werk das „Handbuch Samengärtnerei“ von Andrea Heistinger (ebenfalls ein Partnerlink* und damit Werbung).

 

Wenn Ihr noch Tipps oder Fragen zur Samengewinnung habt – immer her damit ;-)!

Habt ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße

Leni

 

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Mhh, Radieschenschoten! Plus zwei leckere Varianten sie zu essen.

Rattenschwanzradieschen

Wir haben im Frühjahr wirklich viele Radieschen in diesem Jahr geerntet. Milde, scharfe, weiße, senfgelbe, violette, rosa-weiße, dicke runde und längliche. Auch bei den Radieschen findet man eine große Vielfalt, wenn man danach sucht (und gerne Radieschen isst ;-). Als aber der Mai mit seinen wunderschönen und heißen Tagen ins Land zog, konzentrierten sich die Radieschen nicht mehr auf die Knollenbildung, sondern fingen an Blütenstengel gen Himmel zu schieben. Damit ist das Radieschen an sich futsch, schließlich befindet sich in der Erde jetzt keine saftige Knolle, sondern nur eine holzige Wurzel. Aber: es gibt drei Gründe die Radieschenpflanze jetzt trotzdem im Beet stehen zu lassen.

1. Die schönen weißen und rosa farbenden Radieschenblüten sind überaus beliebt bei Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten.

2. Lässt man die Pflanze sich versamen, hat man direkt Saatgut für das nächste Jahr.

3. Radieschenschoten sind super lecker! Sobald die Blüten verblüht sind, wachsen an deren Stelle grüne Schoten. Diese sind erst lang und dünn, bevor sie später knubbelig werden. Und genau dann, wenn sie nicht mehr ganz dünn, aber auch noch nicht knubbelig und gelb sind, dann schmecken sie richtig knackig. Wonach? Na, nach Radieschen!

Wir verwenden sie einmal roh im Salat, zum Snacken für zwischendurch oder kurz angedünstet. Und das sind meine zwei Lieblingsrezepte mit Radieschenschoten:

Bulgursalat mit Radieschenschoten

Bulgursalat

Den Bulgur nach Packungsanweisung zu bereiten, den Spargel blanchieren, das übrige Gemüse klein schneiden. Für das Dressing 3 EL Öl (ich nehme gerne Raps-, oder Olivenöl) mit 2 EL Weißweinessig, 1 TL Senf, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker verrühren und abschmecken. Ich nehme den Salat gerne im Glas mit zum Picknicken oder gebe ihn meinen Mann mit für die Mittagspause. Dafür fülle ich unten das Dressing rein und schichte dann angefangen mit dem Bulgur die Zutaten in das Glas. Kurz vorm Verzehr einfach das Glas schütteln und den Salat dadurch vermischen.

SalatimGlas

Reispfanne mit Radieschenschoten

Reispfannezutaten

Den Reis nach Packungsangabe zubereiten. Alle anderen Zutaten in einer Pfanne mit Olivenöl und ein wenig Wasser andünsten. Mit dem garen Reis die Pfanne auffüllen und mit Salz, Pfeffer und (wer mag) ein wenig Soja-Sauce abschmecken.

Reispfanne1

Beide Gerichte sind vegan und genauso wie sie sind super lecker. Zum Bulgursalat passen aber auch prima ein paar Fetawürfel und in die Reispfanne gebe ich gerne noch ein Ei dazu (wenn wir gerade eins da haben ;-)).

Radieschenblüten

Also: nicht mehr ärgern über im Beet vergessene oder plötzlich geschossene Radieschen, sondern sich einfach Radieschenschoten knabbern 🙂

 

Liebe Grüße

Leni

 

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Im Garten Ende Mai

hochbeetgießen

Nachdem wir hier die Pfingstferien sehr genossen haben, viele Ausflüge und Touren gemacht haben und irgendwie ständig beschäftigt waren, komme ich erst heute dazu, Euch mal wieder etwas aus unserem Garten zu berichten. Getan hat sich in den letzten Wochen hier sehr viel – aber schaut selbst!

Kirschen

Den Kirschbaum haben wir vor 9 Jahren gepflanzt, und dieses Jahr trägt er das erste Mal üppigst Früchte (die Jahre davor waren es gerade mal 3 Kirschen). Reif sind sie noch nicht, auch wenn sie jetzt schon sehr appetitlich aussehen. Ob sie in drei bis vier Wochen (dann, wenn sie hoffentlich köstlich schmecken) auch noch am Baum hängen, ist mehr als fraglich. Nicht nur die Vögel lauern schon, auch meine Jungs stibitzen immer wieder welche voller Ungeduld.

Kartoffelacker

Dem Kartoffelkraut kann man beim Wachsen förmlich zu schauen. Genauso wie den Bohnen, von denen wir heute erst die letzten Pflanzen in die Erde gebracht haben. Ich ziehe sie übrigens immer vor, um ihnen einen Vorsprung zu verschaffen und sie so vor den Vögeln und den Schnecken zu schützen und häufele sie beim Einpflanzen ein wenig an, damit sie ihren Weg nach oben zur Rankhilfe direkt finden. Und anhäufeln muss man wiederum auch wieder die Kartoffeln, sobald das Kraut sich mehr als ca. 10 cm zeigt, um die Knollenbildung (hallo leckere Früh-Kartoffel!) zu fördern.

bohnen

Nach den Radieschen und den Salaten, sind jetzt auch die Kohlrabi fällig. Wir ernten jetzt schon täglich ein bis zwei Exemplare, auch wenn sie noch recht klein sind, weil wir den Platz für die Nachsaat von Salaten und roter Beete brauchen. Begeistert bin ich jedes Jahr aufs Neue von der Farbe der violetten Sorten. So schön! Und fast Ton in Ton mit den Blüten des Rhododendron, der jetzt alles gibt und den Hummeln und Bienen ein Festbankett bietet.

Kohlrabi

Ja, alles wächst und blüht gerade im Garten, summt und brummt und lädt dazu ein zu zugucken und zu staunen, zu verweilen und einfach zu genießen. Den Duft der Pfingstrosen zum Beispiel. Oder den Fenchel, frisch aus dem Beet. Den genießen allerdings nicht nur wir, sondern auch die Wühlmäuse. Aber, ach, leben und leben lassen.

imgras

Und weil der Mai sich gerade sehr sommerlich gibt, machen wir das, was ich so sehr am Sommer liebe: so lange und so viel draußen sein, wie es nur geht. Sonnenstrahlen im Gesicht, laue Luft auf der Haut und mit Freunden unter freiem Himmel zusammen essen. Liebe Mai (und auch Juni), mach bitte so weiter!

Terrassenparty

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße

Leni

 

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Kartoffeln setzen (dieses Jahr in Unterhose)

Garten

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Kartoffeln anbauen ist irgendwie magisch. Man steckt eine Kartoffel im Frühling in die Erde und – simsalabim – holt im Sommer/Herbst ganze Hände voll wieder heraus. Vielleicht sind deshalb auch meine Kinder immer gleich so Feuer und Flamme, wenn es wie jetzt im April wieder los geht mit den Kartoffeln. Und eigentlich sogar schon früher, denn „La Ratte“, „Rosa Tannenzapfen“, „Blauer Schwede“, Mayan Twilight“, „Vitelotte“ und „Charlotte“ liegen bereits seit drei Wochen zum Keimen in ihren Kisten. Falls Ihr Euch gerade wundert, warum wir die Kartoffeln schon im April in die Erde bringen und nicht noch die Eisheiligen abwarten: Unser Grundstück liegt in einem kleinen Kessel, umgeben von Wald. Selbst wenn es im Mai noch einmal kalt wird (was in den letzten Jahren hier nicht der Fall war), so muss es wirklich richtig, richtig kalt sein, bevor der Frost unseren Garten erreicht. Für diesen Fall halten wir immer ein Vlies bereit, was aber, wie schon gesagt, in den letzten Jahren nie zum Einsatz gekommen ist.

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Am Morgen gingen wir den Beinwell einsammeln, der rund um unser Grundstück in rauhen Mengen wächst. Den Beinwell legen wir immer zusammen mit den Kartoffeln in die Erde; er dient als Dünger, aber vor allem soll er den Kartoffelkäfer fern halten (bis jetzt hatten wir noch nicht einen Käfer auf dem Kartoffellaub – toi, toi, toi).

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Die Beete hatten wir letzte Woche schon vorbereitet. Da, wo letztes Jahr noch Kohlrabi, Salate, Erbsen und Blumen wuchsen, dürfen dieses Jahr die Kartoffeln blühen. Und Freunde haben wir uns dieses Jahr auch wieder eingeladen. Allerdings stand bei diesem herrlichen, heißen Aprilwetter nicht die Arbeit im Garten im Vordergrund, sondern der Spaß, der wiederum mit reichlich Wasser verbunden war.

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Und so kam es auch, dass die Kinder dieses Jahr die Kartoffeln in Unterhosen in die Erde gebracht haben ;-). Wenn ich so auf die Fotos, der letzten Jahre zurückblicke, in denen wir Mitte April immer in dicken Westen und langen Hosen im Garten standen, wird dieses Jahr uns sicher alle ganz besonders in Erinnerung bleiben.

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Drei Kisten mit vorgekeimten Kartoffeln versenkten wir in drei Beete. Und nachdem die Kartoffeln mit Erde bedeckt worden waren, wurde gewässert. Wer mehr Wasser abbekommen hat, die Beete oder die Kinder vermag ich allerdings nicht zu sagen.

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Ich hoffe, Ihr habt ein ebenso so sonniges wie schönes Wochenende hinter Euch und wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße

Leni

 

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Im Garten Anfang Dezember

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Mit dem ersten Dezember kam der Schnee. Dicke Flocken fielen (zur Freude aller hier) aus den Wolken und zauberten aus dem Garten eine wunderbare Schneelandschaft.

Am Samstag stellten wir Vogelfutter-Küchlein her aus Kokosfett und einer Vogelfutter-Mischung (die Anleitung von vorletztem Jahr findet Ihr hier ). Mittlerweile füttern wir die Vögel das ganze Jahr über, bzw. lassen die Samenstände von Sonnenblumen, Brokkoli, Radieschen und anderen Pflanzen für die Vögel einfach stehen. Letztens erst machte der Bericht eines Ornithologen in den Medien die Runde, der das Füttern der Vögel im Garten für unbedingt notwendig hält. Und nicht nur im Winter oder erst dann wenn Schnee liegt, da die Gartenvögel sonst einfach nicht genug Nahrung finden würden um sich und ihre Brut zu ernähren. Wir machen die Vogelfutterküchlein (oder die gefüllten Tannenzapfen) daher auch gerne auf Vorrat und als kleine Mitbringsel oder Geschenke, wenn wir irgendwo eingeladen sind.

Der Schnee lässt die Welt so wunderbar zur Ruhe kommen. Und auch unseren Garten. Alle Geräusche werden gedämpft, die Tiere ziehen sich zurück in ihren Winterschlaf, das Unkraut ist erst einmal verschwunden (was ein Glück). Das letzte Gemüse im Beet, der Kohl, Sellerie, Feldsalat, Spinat und Poree halten tapfer der weißen Bedeckung stand und dürfen nach und nach den Weg in unsere Küche antreten (gestern gab es Linsensuppe, mhh).

Die Jungs haben gestern bereits nach einem passenden Tannenbaum für Weihnachten gesucht. Auf unserem Grundstück stehen viele junge Fichten und große Tannen. Und auch die kleinen Tannenbäume der Kinder haben wir (fast) jedes Jahr erfolgreich wieder in den Boden eingepflanzt. Ich denke, nächstes Wochenende schlagen wir dann auch schon unseren Weihnachtsbaum.

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Heute haben wir uns erst einmal etwas anderes in Haus geholt. Unser Adventswichtel (die Kinder haben ihm den Namen „Rudi“ gegeben) hat heute morgen schon zwei Obstbaumzweige hereingeholt, denn heute ist Barbara-Tag!

Ich hoffe, Ihr hattet ein wunderbares (verschneites) Wochenende und wünsche Euch einen schönen Montag!

 

Liebe Grüße ♥

Leni

 

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