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Aus Tannenbaum wird Mobilé

Die Idee dem Tannenbaum, der für wenige Tage oder Wochen unser Wohnzimmer als Weihnachtsbaum schmücken durfte, noch einen zweites Leben, einen weiteren Sinn zugeben ist nicht neu. Von Quirl bis Knopf, Schneckenschutz bis Badebomben, Aufhänger bis Brennholz (und sogar Löffel!) – viele Leute hatten schon richtig gute Einfälle.
Wir haben uns dieses Jahr auch mal an den Tannenbaum rangewagt, gerüstet mit Astschere, Messer und Schmirgelpapier.

 

Aus der Spitze haben wir einen Quirl geschnitzt (jeder gute Haushalt sollte doch einen Holzquirl besitzen :-)). Aus der Mitte des Baumes, zwischen einer Gabelung, haben wir dann ein Stück herausgeschnitten. Lange haben wir überlegt, wofür man es gebrauchen könnte. Vielleicht einen Regenschirm. Oder eine Wichtelbehausung. Eine Schale.
Schlussendlich ist aus dem Tannenbaumstück ein Wintermobilé für das kleinste Familienmitglied geworden.
Sollte das Mobilé, an dem man durch die kleinen Haken passend zur Jahreszeit auch andere (und auch schönere) Dinge hängen kann, dann irgendwann ausgedient haben, hängen wir es mit Meisenknödel (oder noch besser selbstgemachten Futter) bestückt als Vogelfutter-Karussell in den Garten.
Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!
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