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Unser Keksdosen-Hühnergarten

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Alles beginnt mit einem Korn. Immer wieder aufs Neue. Und weil das nicht nur unglaublich faszinierend ist zu sehen wie aus einer kleinen Bohne eine meterhohe Pflanze heranwächst oder aus einem unscheinbaren Apfelkern gar ein ganzer Baum, sondern den Kindern es auch einfach viel Spaß macht ihren eigenen Miniaturgarten immer wieder neu zu gestalten, haben wir auch dieses Jahr im Februar den Start in die Gartensaison ein wenig vorgezogen (im wahrsten Sinne des Wortes ;-)).

 

Wir haben dieses Jahr wieder die ausrangierte Keksdose genommen, mit Aussaaterde gefüllt und kleine Beete angelegt. Dann kamen 3 Puffbohnenkerne, Kapuzinerkressesamen, Apfelkerne, Weizen und Kressesamen in und auf die Erde und wurden ordentlich nass gemacht. Und natürlich Hühner! Die waren aber schon nach kurzer Zeit kaum noch zusehen, denn Kresse und Weizengras schossen schon bald in die Höhe, gefolgt von den Puffbohnen und der Kapuzinerkresse.

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Am Wochenende (nach 1 1/2 Wochen) war unser Keksdosengarten so verfilzt, dass wir ihn auflösen mussten. Die Kresse kam als Topping auf die Kartoffelsuppe, die Puffbohnen nach draußen ins Beet (sie kommen gut mit Kälte klar), die Kapuzinerkresse in einen Topf ebenso wie der gekeimte Apfelkern. Und das Weizengras, ja das durften unsere „richtigen“ Hühner verspeisen (und sie haben nicht einen Fitzel übrig gelassen).

 

Jetzt, wo die Kiste wieder leer ist, können wir erneut einen kleinen Garten anlegen. Vielleicht einen Schrebergarten mit Minigewächshaus. Oder einen Acker mit Mini-Traktor. Oder einen Wichtelgarten mit einer kleinen Höhle.

Unseren Mini-Garten vom letzten Jahr mit mehr Ideen für die Bepflanzung gibt es übrigens hier zusehen!

 

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

Liebe Grüße

Leni

 

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