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Zeit für : :

                             Zeit für : : Leseratten

                                      Draußen Regen – Drinnen Gemütlichkeit

Das sind gerade die neuen Lieblingsbücher meiner Kinder:

Der „Superwurm“ von Axel Scheffler und Julia Donaldson ist so schön illustriert (ich liebe ja die Zeichnungen von Herrn Scheffler) und wieder in Reimen geschrieben (wie auch schon „Für Hund und Katz ist auch noch Platz“, „der Buckelwal und die Schnecke“ und der „Grüffelo“).
Und dann noch der Klassiker „Die drei Räuber“ von Tomi Ungerer. Eine unvergängliche Geschichte mit (im Vergleich zu dem „Superwurm“) düsteren und klaren Bildern. Das Buch stand schon in meinem Kinder-Bücherregal.

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DIY

                                DIY  Kinder-Obststand

                                Man nehme:
                                – eine Weinkiste
                                – 2 Vierkantholzstäbe ( ~ 90 cm)
                                – Nägel und Hammer
                                – weiße, schwarze und orangene (Acryl-) Farbe (oder das, was
                                   eben bereits vorhanden ist)
                                – Pinsel

Deckel der Weinkiste auf die zwei Holzstäbe nageln, dann weiß streichen. Frontseite der Weinkiste weiß streichen und trocknen lassen. Dann mit schwarzer Farbe beschriften und bemalen. Stäbe in die Kiste stecken – fertig!

                                  

Schließlich kommen die Früchte in die Kiste, die Kiste auf einen (kleinen) Tisch und der Tisch vor die Haustür/Gartentor. Und schon kann der Obstverkauf losgehen…

Kleiner Tipp: Quitten sind kein Verkaufsschlager 😉 Doch Dank der überzeugenden Agumenten meiner Kinder („…nee, schmecken tun die nicht, aber die sehen doch so lecker aus!“) haben wir ganze vier Stück an die Nachbarn gebracht.

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Erntezeit


Der September ist Erntezeit. Nicht das wir schon seit März immer wieder Kräuter, Beeren  und Gemüse aus dem Garten ernten, aber jetzt geht es noch einmal richtig los – Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kartoffeln, Nüsse, Quitten, Trauben und vieles mehr. Wer nicht alles im Garten hat, findet vielleicht auf www. Mundraub.org besitzerlose Bäume in seiner Nähe. Oder einen Bauern der P.Y.O.(Pick Your Own – Obst und Gemüse zum selber ernten) anbietet. 
Wir haben zum Glück BEIDES in der Umgebung: eine alte, brach liegende Streuobstwiese und einen tollen Apfel-Bio-Bauern. Bei Letzterem waren wir letztes Wochenende mit Freunden. Klettern darf man auf die Obstbäume beim Bauern nicht – aber die Fahrt mit dem Traktor zur Plantage entschädigt dafür (finden meine Kinder).

Zu ernten gab es die Apfelsorten „Elstar“, „Elise“ und „Santana“, sowie die Birnensorte „Conference“.
Die Hälfte unserer Ernte war nach 3 Tagen einfach weggegessen. Den Rest benötigen wir für das kommende Apfelfest. Davon dann bald mehr.