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Zeit für : :

                                    Zeit für : : Kinder-Flohmärkte

Einer der besten Ratschläge für Eltern:  Nehmt gebrauchte Kinderkleidung ! Ob mit anderen Mamas getauscht oder geliehen, geschenkt bekommen oder auf dem Flohmarkt/ im Internet gekauft. Gebrauchte Kinderkleidung hat nur Vorteile:
Nirgendwo bekommt man schöne Kinderkleidung für so wenig Geld. Und falls einmal Schadstoffe in der Kleidung vorhanden waren, sind die nun auch schon rausgewaschen. Wenn die Sachen irgendwann mal kaputt gehen und irreparabel sind, ärgert man sich weniger. Und – es ist ökonomisch. 
Bei uns organisiert fast jeder Kindergarten und fast jede Grundschule zweimal im Jahr einen Flohmarkt (Frühling und Herbst). Ich mag die Atmosphäre auf diesen Märkten, das Gewusel und das Feilschen, und die Schätze, die man manchmal findet…

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Zeit für : :

                             Zeit für : : Leseratten

                                      Draußen Regen – Drinnen Gemütlichkeit

Das sind gerade die neuen Lieblingsbücher meiner Kinder:

Der „Superwurm“ von Axel Scheffler und Julia Donaldson ist so schön illustriert (ich liebe ja die Zeichnungen von Herrn Scheffler) und wieder in Reimen geschrieben (wie auch schon „Für Hund und Katz ist auch noch Platz“, „der Buckelwal und die Schnecke“ und der „Grüffelo“).
Und dann noch der Klassiker „Die drei Räuber“ von Tomi Ungerer. Eine unvergängliche Geschichte mit (im Vergleich zu dem „Superwurm“) düsteren und klaren Bildern. Das Buch stand schon in meinem Kinder-Bücherregal.

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DIY

                                DIY  Kinder-Obststand

                                Man nehme:
                                – eine Weinkiste
                                – 2 Vierkantholzstäbe ( ~ 90 cm)
                                – Nägel und Hammer
                                – weiße, schwarze und orangene (Acryl-) Farbe (oder das, was
                                   eben bereits vorhanden ist)
                                – Pinsel

Deckel der Weinkiste auf die zwei Holzstäbe nageln, dann weiß streichen. Frontseite der Weinkiste weiß streichen und trocknen lassen. Dann mit schwarzer Farbe beschriften und bemalen. Stäbe in die Kiste stecken – fertig!

                                  

Schließlich kommen die Früchte in die Kiste, die Kiste auf einen (kleinen) Tisch und der Tisch vor die Haustür/Gartentor. Und schon kann der Obstverkauf losgehen…

Kleiner Tipp: Quitten sind kein Verkaufsschlager 😉 Doch Dank der überzeugenden Agumenten meiner Kinder („…nee, schmecken tun die nicht, aber die sehen doch so lecker aus!“) haben wir ganze vier Stück an die Nachbarn gebracht.