Unser Mini-Garten

Jedes Jahr zur Aussaat-Zeit im Februar dürfen die Kinder ihren eigenen kleinen Garten erschaffen.
Ob in einer Mandarinenkiste, einem Blumentopfuntersetzer oder (wie in diesem Jahr) in einer ausrangierten Keksdose – Aussaaterde rein, Beete anlegen, Samen ausbringen und dann einfach abwarten und staunen.
Bewährt haben sich für den Mini-Garten vor allem die sehr schnell keimende Kresse. Und Bohnen. Die Vielfalt an Bohnen ist groß und man kann ihnen beim Wachsen fast zusehen. Die dicken Saubohnen (oder auch Puffbohnen genannt) kann man außerdem später als Jungpflanzen direkt ins Beet pflanzen; sie vertragen einige Minusgrade. Außerdem nehmen wir alles was gerade greifbar ist für den kleinen Garten: Sonnenblumenkerne (die vom Vogelfutter übrig geblieben sind), Blumensamen (die sich immer in irgendeiner Jackentasche noch befinden) und Apfel- oder Zitruskerne. Die Apfelkerne brauchen etwas länger zum Keimen, aber ist es nicht unglaublich, wenn man sich vorstellt, dass aus einem so kleinen Kern (theoretisch) ein riesiger Apfelbaum wachsen kann?

In unseren Mini-Garten musste natürlich auch noch ein Huhn (sonst wäre es nicht authentisch) und eine Vogelscheuche.

Nach zwei Tagen war die Kresse bereits gekeimt, nach fünf Tagen streckten die Blumen und Bohnen ihre grünen Triebe nach oben.

Erfahrungsgemäß verwandelt sich das Gärtchen nach 10 Tagen in einen Urwald. Dann landet die Kresse auf dem Butterbrot (es sei denn man lässt sie wachsen und blühen – muss man mal probiert haben), die Bohnen im Beet und die Sonnenblumen bekommen eigene Töpfe und werden etwas kühler gestellt. Und wenn die Kinder mögen, gestalten wir einen neuen kleinen Garten. Oder machen einen Bohnen-Wettrennen (welche Bohne wächst am schnellsten und am höchsten?).

Ich wünsche Euch einen schönen (Grünzeug-) Freitag!

Liebe Grüße
Leni

P.S. Mini-Garten und Superbohne findet man auch in den Lieblingsbüchern meiner Kindheit: „Linneas Jahrbuch“ und „Die schnellste Bohne der Stadt“ !


Das Igelhaus

Igel gehören zu den Lieblingstieren meiner Kinder (und da Schnecken auf ihrer Speisekarte stehen, mag ich sie auch besonders gerne). Letztes Jahr sammelten wir extra Laub und schichteten es zu einem Haufen, um einem Igel einen Platz zum Überwintern zu bieten – und tatsächlich nahm er (oder sie?) das Angebot an. Dieses Jahr wollten wir es dem Igel noch ein wenig behaglicher machen und bauten ihm ein eigenes Haus.
Eine Bauanleitung für das Igelhaus fanden wir hier , das Holz stammt aus der Restekiste im Baumarkt.
Bevor wir das Dach befestigten, füllten wir das Haus noch mit Stroh und Laub.

Geschützt unter Büschen steht das Winterquartier nun und wartet auf einen Gast. Und wir sind so gespannt, ob Igel und Haus zueinander finden.

Liebe Grüße
Leni

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Eine Kräuter- und Beerenwanderung

Dass Kräuterwanderungen im März und April sehr beliebt sind, liegt an dem frischen Grün, dass die Natur im Frühjahr für uns bereit stellt. Alles, was jetzt aus dem Boden kommt, ist noch jung, zart und besonders schmackhaft. Denken wir nur an den Bärlauch oder die Knoblauchrauke.
Dass der Herbst aber auch eine ideale Zeit für Kräuterwanderungen ist, wissen wir jetzt Dank der Kräuterpädagogin Susanne Bauer, die uns rund um das Haus Bollheim (ein Demeter-Hof im Kreis Zülpich, in der Nähe von Köln) mitnahm und uns die Vielfalt der herbstlichen Kräuter-und Beerenwelt zeigte.
Jetzt im Herbst geht es weniger um die Ernte der Blätter der Pflanzen als viel mehr um deren Samen, erklärte sie uns. So zum Beispiel bei der Brennnessel. Im Frühjahr sind die jungen Brennnesselpflanzen beliebte Küchengäste, werden zum Beispiel wie Spinat zubereitet (bei weitaus mehr gesunden Inhaltsstoffen). Im Herbst hingegen kann man die Samen der Brennessel sammeln und rösten. Der Geschmack der Samen ist leicht nussig, der Anwendungsbereich ähnlich dem der so beliebten Chiasamen.
Ausgerüstet mit einer Lupe wurden die Wildkräuter über zwei Stunden lang eingehend betrachtet, betastet und verkostet. Damit es für die Kinder aber nicht zu langweilig wurde, und die anderen Teilnehmer der Wanderung in Ruhe Fragen stellen konnten, boten Strohballen und Apfelbäume eine willkommene Abwechslung, genau so wie die Riesen Klette, mit deren Samenbälle man tolle Wurfspiele machen kann und (wer hätte das gedacht) deren Wurzeln, Blätter und Stiele essbar sind.
Kennengelernt haben wir unter anderem Malven, Weißdorn, Schafgarbe, Hagebutten, Schlehen, Gundermann, Kamille, wilde Möhre, Klee und Spitzwegerich. Letzterer ist auf Spaziergängen mit Kindern besonders hilfreich, da er eine antiseptische Wirkung hat. Pflückt man seine Blätter und drückt sie zusammen bis der Saft leicht austritt, kann man ihn als erste Hilfe Maßnahme bei Insektenstichen, Wunden und Brennnesselquaddeln verwenden. Hat man ihn nicht frisch im Garten, lohnt es sich eine Tinktur aus seinen Blättern herzustellen und zu Hause aufzubewahren.
Ein Highlight für die Kinder war dann noch die Herstellung von (Kräuter-) Butter. Dafür
gaben wir Sahne in ein Einmachglas mit kleingehackten Kräutern und dann durfte jeder reihum das Glas schütteln. Es dauerte nicht lange, und (sehr zum Erstaunen der Kinder) ein dicker Klumpen Butter hatte sich im Glas gebildet.

Den Abschluss der Führung bildete die Verkostung am Ausgangspunkt der Wanderung. Dort durften wir nicht nur die selbst geschüttelte Kräuterbutter probieren sondern auch eingelegte schwarze Walnüsse, Rosen- und Holundergelee und unglaublich leckere, leuchtend rote Hagebutten-Konfitüre.

Der Herbst ist gerade erst eingezogen, die beste Zeit also um wilde Beeren und Kräuter zu sammeln und haltbar zu machen. Um das Wissen, was man jetzt gerade alles pflücken kann und darf und wie man es am besten konserviert, sind wir jetzt ein wenig reicher.
Wer Lust bekommen hat auch mal eine herbstliche Führung mitzumachen, dem empfehle ich den NaBu als Ansprechpartner und Vermittler oder (wer im Raum Bonn/Köln zu Hause ist) natürlich Susanne Bauer zu kontaktieren.

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Bäume für meine Kinder

 

Wen man mit Kindern einen Spaziergang macht, hat man nach kurzer Zeit ein Sammelsurium an Wegesrand-Fundstücken in den Taschen. Immer. Von Federn über Steine, Stöcke, Stöcke und nochmals Stöcke, diverse Zapfen und (vornehmlich im Herbst) Kastanien, Eicheln und Nüsse.
Die Fundstücke meiner Kinder landen in der Regel bei uns in einer Kiste, einer Naturmaterial-Bastelkiste und warten dort auf ihren Einsatz. Im letzten Herbst haben wir jedoch ein paar Eicheln, Kastanien und Nüsse nicht in die Bastelkiste, sondern in eine Kiste mit Erde gelegt. Die Erde haben wir feucht gehalten und über den Winter nach draußen gestellt. Im Frühjahr holten wir die Kiste mit den Baumfrüchten wieder ins Haus – und kurze Zeit später platzten die ersten Eicheln auf und schoben einen Trieb hinaus.

 

Jedes der ausgetrieben Pflänzchen legten wir in ein Glas mit Erde, so konnten wir auch das Wachstum unter der Erde betrachten. Die Gläser stellten wir wieder auf die Fensterbank nach draußen.

Jetzt, knapp 2 Monate später haben sich die ersten Blätter gezeigt. Kleine Eichenbäumchen (im rechten Glas auf dem ersten Foto ist, glaube ich, eine Haselnuss) !
Das Glas wird nun langsam zu eng und wir setzten die kleinen Bäumchen in den nächsten Tagen auf unser Eifelgrundstück. Hier haben sie genug Platzum groß zu werden.

Ein eigenes Bäumchen heranzuziehen hat meinen Kindern viel Spaß gemacht. Viele Eicheln, Kastanien und Nüsse sind aber trotz Stratifikation (die Vorbehandlung der Samen – in diesem Fall die Winterruhe und die feuchte Umgebung) nicht gekeimt. Wer es also einfacher haben möchte, sucht im Frühjahr bereits gekeimte Exemplare unter den jeweiligen Bäumen und setzt sie dann in ein Gefäß.

Eichenbäume brauchen 50 Jahre bis sie selber Eicheln produzieren, habe ich mal gelesen. Irgendwie ein schöner Gedanke, dass irgendwann meine Urenkel vielleicht Eicheln von genau diesen Bäumen, die ich mit meinen Jungs gezogen habe, sammeln. Aber wer weiß das schon 😉

Liebe Grüße
Leni

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Unser Herbarium

Es ist eigentlich nie so, dass meine Kinder ohne ein Mitbringsel aus der Natur wieder nach Hause kommen. Einer sammelt leidenschaftlich Steine, der andere bringt immer mindestens einen Stock mit. Eicheln, Kastanien, Nüsse, Nussschalen, Blätter und Gräser sowieso. Und Blumen. Die haben wir dieses Jahr nicht wie sonst in die Vase gestellt, sondern in einer Presse getrocknet. Von allem, was gerade jetzt im Frühjahr blüht, haben wir ein Exemplar gesammelt und gepresst. Jetzt, nach zwei Wochen sind die Blumen bereit in ein Buch geklebt und beschriftet zu werden. Wir machen ein Sammelalbum für Pflanzen – ein Herbarium.
Für das Album haben wir ein Skizzenbuch genommen, das Papier ist so schön dick. Dann haben wir die gepressten Blumen eingeklebt und bestimmt. Mein Erstklässler hat den Namen neben der jeweiligen Blume notiert, ihre Pflanzengattung und den lateinischen Namen, Fundort und Datum.
So konserviert, bleiben die Pflanzen eine kleine Ewigkeit erhalten. Mein Herbarium, das ich als Kind angelegt hatte, hat mittlerweile leicht vergilbte Seiten. Die Blumen jedoch haben ihre Farbe nicht verloren.

So, jetzt überlege ich mir, was wir mit den Steinen und Stöcken so alles anfangen können 😉
Habt einen schönen (Crea-) Dienstag!


Experimente Teil 1

Die Neugier von Kindern ist grenzenlos. Sie haben einen angeborenen Forschergeist und immer eine Frage auf der Zunge. Ich habe mir vor Jahren einmal geschworen auf eine „Warum?“-Frage meines Kindes nie mit „das ist eben so“ zu antworten. Nichts ist einfach eben so. Natürlich ist es fast unmöglich mal neben Mittagessen kochen und Baby füttern einem 4-Jährigen eine naturwissenschaftliche korrekte Antwort darauf zugeben warum Menschen keine Eier legen. Und oft ist eine Antwort aus dem Brockhaus (oder Wikipedia) gar nicht so interessant (und befriedigend). Viel lieber lasse ich meine Kinder erst einmal selbst philosophieren. Ich gebe Fragen zurück und lasse sie überlegen wie oder warum etwas so oder anders ist. Ich rege sie an, sich eigene Antworten und Überlegungen auszudenken und reflektiere dann mit ihnen ihre Ideen.* Ich bin manchmal selbst überrascht wie tiefgründig und phantasiereich kleine Kinder sein können. Sie sind begnadete Philisophen.

Viele Dinge und Zusammenhänge lassen sich aber am besten Erklären, wenn man sie mit allen Sinnen begreifen kann. So ist bei uns vor einiger Zeit der Experimente-Tag entstanden und wird seit dem auch in einer gewissen Regelmäßigkeit begangen. Er macht nicht nur den Kindern Spaß, sondern auch mir (und ich muss zugeben, dass ich jedes Mal noch etwas lerne :-)).

Das erste Experiment, das ich Euch zeigen möchte, und das viele wahrscheinlich schon kennen, ist der Frage gewidmet: Was schwimmt und was sinkt im Wasser?
Der Versuchsaufbau ist sehr einfach. Eine Schüssel wird mit Wasser gefüllt und Gegenstände aus den unterschiedlichsten Materialien werden neben der Schüssel angeordnet. Nun sollen die Kinder bevor sie die Gegenstände in das Wasser legen, zuerst eine Vermutung über die Schwimtauglichkeit ausprechen. Bei leichten Gegenständen liegt die Vermutung nahe, dass sie schwimmen (Feder), bei schweren, dass sie sinken (Stein). Das hat etwas mit ihrer Dichte zu tun. Ist die Dichte des Gegenstandes geringer als die Dichte des Wassers, dann schwimmt er, da das Wasser die Erdanziehungskraft kompensiert. Je mehr Dichte ein Gegenstand hat, desto schwerer ist er. Eine Schüssel mit Wasser ist also schwerer als eine Schüssel mit Federn, aber leichter als eine Schüssel mit Steinen. Das ist der Grundsatz. Aber warum schwimmen Frachtschiffe aus Stahl? Was meint Ihr?

Liebe Grüße
Leni

* Wie man mit Kindern philosophiert kann Euch auch Caro erzählen. Nachzulesen unter http://www.naturkinder.com .


Der Tomatenwettbewerb

Egal ob es im Februar noch schneit oder schon der Frühling eingetroffen ist, die erste Aussaat beginnt bei uns immer um die gleiche Zeit. Dann setzten wir uns alle an den Tisch, jeder mit einem Eierkarton, Aussaaterde und Sprühflasche gerüstet. Vor uns steht der Karton mit den Samentütchen. Fast alle Samen kommen von unseren eigenen Tomaten oder stammen von Samenbörsen aus dem letzten Jahr. Viele Tomaten haben im Laufe der Jahre und ihrer Vermehrung ihren Namen verloren (es gibt ja schließlich auch so unglaublich viele verschiedene Sorten) und haben von uns kurzerhand neue Namen bekommen. Jetzt haben wir Sorten wie „WikingerTomate“ (sieht einem Horn ähnlich), „HatMehrAls34Früchte“(vor zwei Jahren hörte der Zahlenraum bei meinem großen Sohn bei 34 auf) oder „gelbe Jamjam“. Mein großes Kind ist außerdem zuständig für die Katalogisierung des Saatguts. Nach dem Trocknen der Samen auf Küchenpapier werden die Samen in Papiertütchen verstaut und beschriftet. In einem Samenbuch halten wir das Datum, den Namen, Eigenschaften und Aussehen fest. So ist es einfacher einen Überlick zu behalten (und nebenher lernen die Kinder wie man sich eine Saatgutbank aufbaut).
Jedes Kind darf sich 6 Tomatensorten aussuchen und in seinen Eierkarton pflanzen. Beliebt sind bei den Jungs vor allem Wildtomaten und Sorten mit kleinen, vielen und süßen Früchten. Für die Pflege und das Pikieren ist jedes Kind selbst verantwortlich. Manchmal entbrennt zwischen den Jungs ein regelrechter Wettbewerb darum welche Tomate zuerst keimt oder am schnellsten wächst.
Nicht alle Jungpflanzen kommen am Ende auch bei uns in den Topf, ins Beet oder Gewächshaus. Leider reicht der Platz einfach nicht aus (wie gerne hätte ich eine Tomatenfarm…). Einen Teil geben wir dem Kindergarten und Freunden ab.

Damit die Tomaten jedem Kind zugeordnet werden können, stecken wir farbige und beschriftete Stecker in die Töpfe. Jedes Kind hat eine eigene Farbe. So sehen die Kinder auf einen Blick wie es ihren Pflanzen geht.
Mal sehen, wer dieses Jahr die schnellste, die größte und die leckerste Tomate hat.
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!
Leni
P.S. Guckt mal beim Grünzeug vorbei. Dort gibt es jede Woche tolle Beiträge zum Thema Natur und Kinder!

Die Raupe im Brokkoli

Vor ein paar Wochen fand ich eine kleine grüne Raupe in meinem Bio-Brokkoli aus Italien (ob man auch Raupen im konventionellen Brokkoli findet?). Überrascht von meiner Entdeckung, zeigte ich den kleinen Findling meinen Kindern. Raupen haben wir im Gemüse schon oft gefunden, letztes Jahr hatten sich an die Hundert auf dem Weißkohl versammelt, aber im Winter ist die Wahrscheinlichkeit ein Exemplar zu Gesicht zu bekommen nicht sehr hoch. Schnell waren wir uns einig, dass die Raupe bei den kalten Nächten draußen nicht lange überleben würde. Sie bekam also von uns eine Unterkunft und einen Teil des Brokkolis.

Die kleine Raupe Nimmersatt (ein kleiner Kohlweißling) fraß und fraß und fraß. Und kurze Zeit später…

…hatte sie sich verpuppt. Im Nachhinein haben wir im Internet gelesen. dass wir die Puppe hätten kühlen sollen um die Metamorphose hinauszuzögern. Da war es aber schon zu spät. Eines Morgens saß ein Schmetterling im Glas (und keine RIESEN Motte, die unser Ökosystem durcheinander bringt, wie mein Mann spekulierte.Tzzz, Männer.).

Jetzt hat unser Schmetterling,er heißt übrigens Farfalla (das ist das italienische Wort für Schmetterling), einen großen Gemüseanzuchtskasten als Übergangsheim und durfte auch schon mal einen Ausflug durchs Zimmer wagen. Ernährt wird er mit einer Honig-Zucker-Wasserlösung, verschiedenen saftigen Früchten und den ersten Blumen, die wir hier in der Umgebung finden. Eine Anfrage an den hiesigen Botanischen Garten mit Schmetterlingshaus, unseren Farfalla aufzunehmen, blieb leider erfolglos. Er wird wohl bis zum Frühling unser Gast bleiben.

Nicht nur für die Kinder war es eine faszinierende und lehrreiche Erfahrung dieses kleine Lebewesen vor dem sicheren Tod zu retten und seine spannende Verwandlung zum Schmetterling zu beobachten. Auch ich habe gehofft, gestaunt und das Naturschauspiel bewundert. Wie unscheinbar doch diese kleine Raupe war, und wieviel Ästhetik jetzt dieser Schmetterling besitzt.

Wenn Ihr selber Erfahrung mit Schmetterlingen gemacht habt oder Tipps für uns habt – immer her damit.

Unsere Raupe findet ihr auch beim Grünzeug wieder!

Liebe Grüße
Leni