Guerilla Gardening

Als Guerilla Gardening (zusammengesetzt aus guerrilla – von span. guerrilla für „kleiner Krieg“ – und engl. gardening für „Gärtnern“) wurde ursprünglich die heimliche Aussaat von Pflanzen als subtiles Mittel politischen Protests und zivilen Ungehorsams im öffentlichen Raum bezeichnet, vorrangig in Großstädten oder auf öffentlichen Grünflächen. Mittlerweile hat sich Guerilla-Gardening zum urbanen Gärtnern oder zu urbaner Landwirtschaft weiterentwickelt und verbindet mit dem Protest den Nutzen einer Ernte beziehungsweise einer Verschönerung trister Innenstädte durch Begrünung brachliegender Flächen. Quelle: Wikipedia


Man nehme:
Verblühte Frühlingsblumen (z.B. Hyazinthen, Vergißmeinnicht, Tulpen mit Zwiebel bzw. Wurzelballen) und eine kleine Schaufel (oder in unserem Fall drei) und suche sich einen Ort, der verschönert werden soll.
Das kann fast überall sein. Unser Garten platzt aus allen Nähten, daher verteile ich die Pflanzen gerne auf Baumlöcher (wie auf dem Bild). Zum Wegschmeißen sind die Blumen doch einfach zu schade.

Einfach die Zwiebeln in die Erde setzten (vielleicht angießen) und im nächsten Frühjahr mit ein wenig Glück an Frühjahrsblumen vorbei kommen.
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