Vom Ernten und Sammeln

                                Vom Ernten und Sammeln

Heute waren wir wieder in Sachen „Ernte“ unterwegs. Das Wetter war herrlich und die Freude groß, als es mit Bollerwagen, Decke und Korb zu den (teilweise) brach liegenden Streuobstwiesen ging. Schon als kleines Kind kam ich jedes Jahr hierher – ein magischer Ort.

 Ich liebe es den Kindern zu zusehen, wie sie eifrig Nüsse auflesen und sich einen Wettbewerb darum liefern, wer den größten und schönste Apfel  vom Baum pflücken kann. Wie sie genussvoll die Zwetschgen essen, die eben noch am Ast hingen (die gekauften werden „roh“ meistens verschmäht und dürfen höchstens als Kuchenbelag oder Kompott herhalten). Wie sie sich darüber wundern, dass Eicheln kleine Hüte tragen und Hagebutten nicht wirklich einen Mantel („ein Männlein steht im Walde..“).

Die gerade reifen Walnüsse, auch Schälnüsse genannt, esse ich am liebsten. Die grüne Schale ist dann gerade erst aufgeplatzt und die feine Haut, die die Nuss umhüllt, noch nicht eingetrocknet.

Ich finde jedoch, dass Walnüsse nicht von kleinen Kindern gegessen werden sollten, daher waren tröstende Worte angesagt, als das Verbot ausgesprochen war…

 Bei uns wird am Sonntag schon Erntedank gefeiert – eines meiner Lieblingsfeste im Jahr. Und zu Danken haben wir reichlich 🙂

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